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Januar 2012

SIGNAL IDUNA mit neuen Unfallprodukten

Für die SIGNAL IDUNA-Gruppe konnten innovative Unfallprodukte gestaltet werden, die sehr stark durch frühzeitige medizinische Profibetreuung und Rahabilitation geprägt sind. Nach neuesten medizinischen Erkenntnissen wird gem. detailliert geprüfter Verletzungsbilder und ggf. nach schneller Einholung ärztlicher gutachterlicher Zweitmeinung indikationsspezifisch gesteuert und behandelt. Einzelheiten zum Unfallschutz-AKTIV --> http://www.signal-iduna.de/Versicherungen/Unfallschutz/Unfallschutz-AKTIV/index.php

Die Financial Times Deutschland schreibt am 03. Januar 2012 dazu:

"...03.01.2012, 11:20
Vom Reha-Management der
Unfallversicherer profitieren auch
die Kunden
Mehr zum Thema
Portfolio:
Strategieschwenk der Unfallversicherer
Normalerweise zahlt die Assekuranz erst bei Invalidität. Einige Gesellschaften haben jetzt ihr Leistungsspektrum
erweitert. Reha-Management, das direkt nach einem Unfall ansetzt, soll die Ausgaben senken und die Policen attraktiver
machen. von Friederike Krieger und Anja Krüger
Immer mehr Unfallversicherer wollen nicht mehr nur passiver Zahler sein, sondern verunglückte Kunden bei der Organisation der
medizinischen Behandlungen unterstützen. Bei neu abgeschlossenen Policen bieten einige Gesellschaften deshalb jetzt auch
Reha-Management-Dienstleistungen an. Davon können auch die Kunden profitieren.
Bisher war Reha-Management vor allem eine Domäne der Kfz-Haftpflichtversicherer. Durch Kooperation mit speziellen Dienstleistern wie der
Swiss-Re-Tochter ReIntra versuchen sie, der steigenden Ausgaben für Personenschäden Herr zu werden. Die Mitarbeiter der Dienste stehen
oft schon zwei Tage nach dem Verkehrsunfall am Krankenbett des Verunglückten, erstellen eine Prognose über den Heilungsprozess und
einen Plan für die Rehabilitation, damit er schnell wieder fit wird. Langfristiges Ziel ist es, die Unfallopfer wieder in Lohn und Brot zu bringen,
damit der Versicherer Verdienstausfallzahlungen verringern kann.
Jetzt haben auch einige Unfallversicherer das Reha-Management für sich entdeckt. So hat die Signal Iduna ihr Spektrum an solchen
Dienstleistungen stark erweitert. Das Neue: Verunglückte können die Leistungen auch dann in Anspruch nehmen, wenn noch gar nicht
feststeht, ob sie einen bleibenden gesundheitlichen Schaden haben werden.
"Das ist ein kleiner Paradigmenwechsel", sagt Jochen Tenbieg, Abteilungsdirektor Unfall und
Produktmanagement bei der Signal Iduna. Bei der Unfallversicherung alter Prägung habe sich der
Anbieter passiv verhalten. Das heißt, der Versicherer trat erst dann in Aktion, wenn sich beim Kunden
nach einem Ski- oder Verkehrsunfall eine bleibende Invalidität abzeichnete. "Jetzt geht es darum, den
Kunden aktiv zu unterstützen", sagt Tenbieg.
Die Signal Iduna setzt mit ihren neuen Policen darauf, die Unfallfolgen so schnell und so weitgehend wie
möglich zu lindern. Die Idee: Die gute Behandlung mindert den Grad der Invalidität oder verhindert sogar
bleibende Schäden. Davon profitiert der Patient - und der Versicherer.
Weil kurz nach einem Unfall oft nicht klar ist, wie schwer die Verletzung ist, bietet die Signal Iduna das
Reha-Management auch in Fällen an, die nicht zwangsläufig auf eine Invalidität hinauslaufen. Dazu
gehört ein Bänderriss im Fuß. Neben einer Reihe von weiteren Verletzungen wie Oberschenkelhalsbruch, schweren Verbrennungen oder
Schädel-Hirn-Schäden können Kunden das Reha-Management auch bei einem Krankenhausaufenthalt von mehr als zehn Tagen oder einer
voraussichtlichen Invalidität von mindestens 20 Prozent in Anspruch nehmen.
Auf Wunsch des Kunden oder seiner Angehörigen schaltet der Versicherer dann das Ludwigshafener Unternehmen MD Medicus ein, bei
dem mehr als 50 Ärzte tätig sind. Die Mediziner sollen den Patienten durch die verschiedenen Einrichtungen des Gesundheitswesens lotsen.
Sie geben eine Zweitmeinung ab und helfen bei der Organisation der Behandlung und der Rehabilitation.
Daneben arbeitet die Signal Iduna mit den Kliniken der Berufsgenossenschaften zusammen. "Wir haben einen bestimmten Servicelevel
vereinbart", sagt Tenbieg. Dazu gehöre, dass die Kliniken verunglückten Kunden innerhalb von fünf Tagen einen Termin für eine ambulante
Untersuchung geben.
Auch Maßnahmen, die über die Wiederherstellung der Gesundheit hinausgehen, gehören zum Leistungsspektrum, etwa die Beratung für
einen behindertengerechten Umbau der Wohnung oder die Kostenübernahme für berufliche Rehabilitation.
Andere Unfallversicherer setzen ebenfalls auf solche Dienstleistungen. Bei der neuen Risiko-Unfallversicherung der Axa ist
Reha-Management automatisch Bestandteil der Deckung. Die Rheinland-Versicherungen haben ein solches Angebot als optionalen
Baustein im Programm....
Neben möglichen Kosteneinsparungen gibt es noch eine weitere Motivation: Die Zahl der Unfallpolicen geht seit Jahren zurück. Deshalb
müssen sich die Anbieter etwas einfallen lassen, um neue Kunden zu erreichen.
"Reha-Management ist schon eine sinnvolle Option, die Versicherte aber nicht unkritisch in Anspruch nehmen sollten", sagt der
Versicherungsjurist Arno Schubach. Viele Verletzte lassen sich etwa am Kreuzband in Krankenhäusern operieren, die das nicht besonders
gut können. Wenn der Versicherer hier einen Spezialisten empfehlen kann, sei das von Vorteil. "Das Reha-Management kann einen
wertvollen Beitrag zur Wiederherstellung der Gesundheit leisten", sagt er. Eventuell zahlt der Versicherer dem Kunden auch eine
Behandlung, die gesetzliche Krankenversicherer gar nicht übernehmen würden.
Portfolio: Strategieschwenk der Unfallversicherer |

FTD.de http://www.ftd.de/unternehmen/versicherungen/:portfolio-str...
1 von 2 03.01.12 17:56



Dezember 2010

Kooperationsvertrag mit ESPRIT Consulting ( jetzt Q_Perior AG ) geschlossen

Die in 2010 mit dem Qualitätssiegel "Best in Consulting" ausgezeichnete Beratungsgesellschaft ESPRIT Consulting AG (www.esprit-consulting.com) und Adomeit & Partner Consulting haben einen Kooperationsvertrag geschlossen. ESPRIT ist als führender Anbieter international auf Projektmanagement und IT u.a. im SAP-Bereich spezialisiert. Gemeinsam werden im Schwerpunkt Lösungen für Versicherungen, z.B. in der innovativen Produktentwicklung, in der Prozessoptimierung und bei der Vorbereitung auf Solvency II erarbeitet.


Juni 2010

Vortrag bei Leipziger Gesprächskreis "Assistance" in Köln

Gemeinsam mit dem Direktor für die Sparte Unfallversicherung der ERGO, Herrn Rudolf Kayser, hielt Jörg Adomeit von Adomeit & Partner Consulting auf Bitte von Herrn Prof. Dr. Wagner (IfVW/V.E.R.S. Leipzig GmbH) einen Vortrag zum Thema "Marketing-Konzepte für Assistance-Leistungen - Herausforderungen in der Produktgestaltung und im Vertrieb".
Dabei wurde besonders die Innovationskraft der ERGO-Unfallversicherungsprodukte herausgearbeitet, die darin besteht, neben der Summen-Entschädigung nach einem tragischen Personenschaden die aktive, professionelle Hilfe für den Geschädigten in den Vordergrund zu stellen. Medizinische, berufliche und soziale Reintegration stehen bei den Assistance-basierten Produkten im Mittelpunkt des Handelns. Mit 365/24 verfügbaren Experten wird jeder Einzelfall bestmöglich gesteuert, um den Menschen bestmöglichst wieder selbständig zu machen. Ein auch human und volkswirtschaftlich guter Beitrag im Rahmen der Möglichkeiten innovativer Versicherungsprodukte. Mehr Details gerne über unsere Kontaktseite.


Januar 2010

Verstärkung in allen Fragen des Gesundheitswesens durch Kooperation mit Roman Rittweger - Advisors in Healthcare GmbH, München.

Roman Rittweger - Advisors in Healthcare unterstützt als spezialisierte Beratung Unternehmen und Investoren im Gesundheitswesen bei ihrer marktorientierten Strategie und bei M&A-Vorhaben. Dabei werden aus einer Gruppe von erfahrenen und spezialisierten Beratern diejenigen ausgewählt, die zusammen mit Roman Rittweger die jeweiligen Aufgaben optimal lösen können. Diese Experten sind im Regelfall über 40 Jahre alt und haben als Berater und in operativer oder unternehmerischer Verantwortung sowohl in Deutschland als auch international gearbeitet. Die daraus resultierenden Erfahrungen und Kontakte quer durch das ganze Gesundheitswesen machen es ihnen möglich, gemeinsam mit den Klienten in kurzer Zeit messbare Erfolge zu erzielen.

Adomeit & Partner Consulting ergänzt das Leistungsspektrum mit
Spezialwissen im Segment Medical Assistance.

 

01. Oktober 2009

Adomeit & Partner beim 1. Fachtag Assistance des GDV in Köln


Über 150 Teilnehmer und damit deutlich mehr als ursprünglich erwartet fanden sich zu der neuen Veranstaltung des GDV ein, um mehr über Möglichkeiten, Potentiale und Chancen einer intensiven und strategischen Zusammenarbeit zwischen Versicherungsgesellschaften und Assisteuern zu lernen und zu diskutieren.

Herr Dr. Sticker, Vorstandsvorsitzender der Signal-Induna, wies in seiner Einführung und in seiner Funktion als Vorsitzender der Kraftfahrt-Kommission des GDV darauf hin, dass die Bedeutung des Assisteuere u.a. für die Produktentwicklung der Versicherer inzwischen spartenübergreifend groß sei. Daher hätte man im GDV entschieden, die Kommission Assistance dem Segment Privatversicherung zuzuordnen. Dies wird durch die inzwischen gut funktionierende Kooperation der Assistance-Unternehmen bei Großschaden-Ereignissen unterstützt.

In den folgenden Fachvorträgen und der von Jörg Adomeit moderierten Podiumsdiskussion wurde deutlich, dass die schnelle und professionelle aktive Hilfe der Assisteure in einem Schadenfall des Versicherungskunden rund um die Uhr ein zunehmend wichtiger Produktbestandteil neben dem Kostenersatz darstellt.

Mehrere Versicherer machten in der Diskussion deutlich, dass in ihren Unternehmen in diesem Sinne ein beschleunigter Umdenkungsprozess stattfindet, und eine verstärkte Nachfrage nach Assistanceleistungen zu beobachten ist.

09. Juni 2009

Horváth & Partners und Adomeit & Partner schließen Kooperationsvereinbarung

Horváth & Partners Management Consultants, gerade von Top-Managern in
Deutschland in Rahmen einer Studie mit sehr guten Noten ausgezeichnet, hat
für seine Leistungen im Segment der Beratung von Versicherungsgesellschaften
einen Kooperationvertrag mit Adomeit & Partner Consulting geschlossen.
In den Feldern Strategie und Innovation sowie Prozesse und Organisation kann
Horváth & Partners damit auf das Spezial-Knowhow des Teams um Jörg Adomeit
in den immer wichtiger werdenden Themen der assistancebasierten Produktentwicklung
sowie der industriell orientierten Organisation von Dienstleistungsprozessen zugreifen.
Umgekehrt wird Horváth & Partners mit professionellen Tools und Systematiken in
Projekten von Adomeit & Partner Unterstützung leisten.



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